SMG Umbau
Verfasst: Dienstag 12. Februar 2019, 15:19
Hallo zusammen,
nachdem ich ja hier schon ein Weilchen rumturne und hauptsächlich interessiert mitlese, möchte ich Euch heute meine 2003 Warrior etwas näher vorstellen.
Angefangen hat das Ganze damit, dass ich mir vor zwei Jahren eine Vespa geholt und restauriert habe. Nachdem sie soweit fertig war, hat es mich genervt, dass mich die Halbstarken mit den Leichtkrafträdern bügeln
Also wurde der Motor gemacht, rausgekommen sind 30 PS aus 250 ccm. Vogelwildes Mofa
Einziges Problem: Nach einer kurzen Probefahrt weigerte sich meine Frau strikt, jemals wieder da drauf zu sitzen
Im Juni kam Sie dann an und erzählte, dass sie ein Moped vor dem Supermarkt gesehen hat, wie wir in USA mal eins hatten. Da würde sie gerne wieder mitfahren.
Alla gut. Laptop auf, Mobile durchsucht und neben anderen Hobeln, die Warrior entdeckt. Gekauft. Die Warrior gehörte dem Chef einer bekannten Firma die Wanderschuhe und aufpumpbare Skistiefel herstellt und wurde stets in der Werkstatt betreut. Für 6 Grosse hat er sie mir überlassen.
30,000 km, viel Zubehör wie Gepack, Navi, 2 Helme etc. Ausserdem hatte Sie schon einen Miller Endtopf dran.
Ich glaube, mit dem Originalauspuff wäre ich weggelaufen
Die nächsten paar Wochen haben wir das tolle Wetter ausgenutzt und sind einige Tagestouren im Allgäu und auf der Alb gefahren.
Ich bin mit der Warrior sehr schnell warm geworden, doch einige Dinge haben mich schnell gestört:
- Der Lenker war mir zu schmal und passt m.E. nicht zum Stil der Warrior. Lang und schmutzig und nicht mit halbem Apehanger.
- Der hintere Fender ist nicht stimmig, zu lang und zeigt nach unten. Dazu das Plastikgeraffel mit Rücklicht und Kennzeichen, das im
Leerlauf wackelt wie ein Kuhschwanz.
- Der Auspuff. Trotz des Miller Topfes, stand das Ungetüm ca.25 cm vom Moped ab und hat dazu noch eine Verlegung der Soziusrasten
verhindert.
- Soziusfussrasten. Die Sitzposition funzt allerhöchsten für Kleinwüchsige oder Kinder.
- Der Farbton. Das bräunliche Grau war mir einfach zu Ton in Ton mit dem Rest des Bikes.
Das musste also alles geändert werden.
nachdem ich ja hier schon ein Weilchen rumturne und hauptsächlich interessiert mitlese, möchte ich Euch heute meine 2003 Warrior etwas näher vorstellen.
Angefangen hat das Ganze damit, dass ich mir vor zwei Jahren eine Vespa geholt und restauriert habe. Nachdem sie soweit fertig war, hat es mich genervt, dass mich die Halbstarken mit den Leichtkrafträdern bügeln
Also wurde der Motor gemacht, rausgekommen sind 30 PS aus 250 ccm. Vogelwildes Mofa
Einziges Problem: Nach einer kurzen Probefahrt weigerte sich meine Frau strikt, jemals wieder da drauf zu sitzen
Alla gut. Laptop auf, Mobile durchsucht und neben anderen Hobeln, die Warrior entdeckt. Gekauft. Die Warrior gehörte dem Chef einer bekannten Firma die Wanderschuhe und aufpumpbare Skistiefel herstellt und wurde stets in der Werkstatt betreut. Für 6 Grosse hat er sie mir überlassen.
30,000 km, viel Zubehör wie Gepack, Navi, 2 Helme etc. Ausserdem hatte Sie schon einen Miller Endtopf dran.
Ich glaube, mit dem Originalauspuff wäre ich weggelaufen
Die nächsten paar Wochen haben wir das tolle Wetter ausgenutzt und sind einige Tagestouren im Allgäu und auf der Alb gefahren.
Ich bin mit der Warrior sehr schnell warm geworden, doch einige Dinge haben mich schnell gestört:
- Der Lenker war mir zu schmal und passt m.E. nicht zum Stil der Warrior. Lang und schmutzig und nicht mit halbem Apehanger.
- Der hintere Fender ist nicht stimmig, zu lang und zeigt nach unten. Dazu das Plastikgeraffel mit Rücklicht und Kennzeichen, das im
Leerlauf wackelt wie ein Kuhschwanz.
- Der Auspuff. Trotz des Miller Topfes, stand das Ungetüm ca.25 cm vom Moped ab und hat dazu noch eine Verlegung der Soziusrasten
verhindert.
- Soziusfussrasten. Die Sitzposition funzt allerhöchsten für Kleinwüchsige oder Kinder.
- Der Farbton. Das bräunliche Grau war mir einfach zu Ton in Ton mit dem Rest des Bikes.
Das musste also alles geändert werden.